Presseinformation

28.11.2019

OB Steffen Scheller lädt zum „Runden Tisch 2.0“ ein

Gespräch mit Zeitzeugen am 03.12.2019 ab 19:30 Uhr im Ratskeller des Altstädtischen Rathauses

Foto: Stadtmuseum
Foto: Stadtmuseum

„Wie war das damals? Wie kam es am 19.12.1989 zum Runden Tisch in unserer Stadt, wie hat er gearbeitet und was waren die Herausforderungen in der unmittelbaren Wendezeit? Wie wurde zum Beispiel die Versorgung der Bevölkerung gewährleistet, wie die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger? Das sind einige der spannenden Fragen, die wir beim Runden Tisch 2.0 gemeinsam besprechen wollen, aber auch die Frage, was wir für heute daraus lernen können“, erklärt Oberbürgermeister Steffen Scheller.

„Für den Runden Tisch 2.0 konnten wir Menschen und Persönlichkeiten des damaligen Runden Tisches gewinnen, die eine entscheidende historische Phase unserer Stadt mit geprägt und die ersten Schritte in die neue Zeit gegangen sind. Menschen, die Verantwortung übernommen haben für das glückliche Gelingen der friedlichen Revolution vor 30 Jahren. Sicher werden wir in der Gesprächsrunde einen einmaligen Einblick in die damaligen historischen Ereignisse erhalten und auch persönliche Erlebnisse, oder die eine oder andere persönliche Anekdote erfahren.  Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele Brandenburgerinnen und Brandenburger sich dafür interessieren und am 03.12.2019 um 19:30 Uhr den Weg in den Ratskeller finden würden“, so Oberbürgermeister Steffen Scheller.

Hintergrund / Als Teilnehmer konnten gewonnen werden:

  • Cornelia Radeke-Engst (fr. Dompfarrerin und Leitung Runder Tisch)
  • Bertram Althausen (fr. Jugendpfarrer und Vertreter des Neuen Forums)
  • Norbert Langerwisch (fr. Polizeichef für die Stadt Brandenburg),
  • Dr. Helmut Schliesing (Vertreter der SPD und erster Nachwende-OB)
  • Manfred Otto (Mitgründer SPD-BRB und Mitglied Runder Tisch)

Begrüßung: OBM Steffen Scheller und Dompfarrerin Susanne Graap
Moderation: Frau Dr. Ellen Ueberschär (Theologin, Vorständin der Heinrich-Böll-Stiftung und Mitglied Domkapitel des Brandenburger Doms)